Rahel Jünger, DENK-WEGE Projektleiterin

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Rahel Jünger, Dr. phil., Primarlehrerin, hat 9 Jahre im Kanton Zürich als Primar­lehrerin unterrichtet. Von 1999 bis 2004 studierte sie Pädagogik, Soziologie und Philosophie und schloss das Studium mit Auszeichnung ab. Von 2005 bis 2008 verfasste sie eine von der Forschungs- und Nachwuchs­kommission der Universität Zürich unterstützte Dissertation zu den Ursachen ungleicher Bildungs­chancen von privilegierten und nicht­privilegierten Kindern. Während dieser Ausbildungs­zeit übernahm sie Lehraufträge an der Pädagogischen Hochschule Zürich. Von 2008 bis 2011 war sie an der Inter­kantonalen Hochschule für Heil­pädagogik in Zürich im Bereich „Pädagogik bei Schul­schwierigkeiten“ als Dozentin tätig.

Seit 2004 arbeitete sie am Institut für Erziehungs­wissenschaft der Universität Zürich im Präventions­bereich mit dem PATHS/PFADE-Programm: Während dreier Jahre war sie zunächst Mitglied des Forschungs­teams von Prof. Dr. Manuel Eisner im Zürcher Projekt zur sozialen Entwicklung von Kindern. Im Anschluss baute sie ab 2007 das PFADE-Angebot für Schulen im deutsch­sprachigen Raum auf. Seit Juli 2018 trägt das Projekt einen neuen Namen: DENK-WEGE. Dieses Projekt leitet sie bis zum aktuellen Zeitpunkt.

Rahel Jünger lebt mit ihrer Familie in Wädenswil.

Elisabeth Brugger, DENK-WEGE Projektmitarbeiterin

elisabeth.brugger@ife.uzh.ch

Elisabeth Brugger, MAS FHNW, ist Sekundarlehrerin und war während 20 Jahren als Klassenlehrperson, Fachlehrperson und als Schulleiterin tätig. Sie ist zudem diplomierte Erwachsenenbildnerin HF (seit 2000) und Schulpraxisberaterin (Mitglied des Interkantonalen Schulpraxisberatung- und Schulsupervisionsverbands Schweiz ISSVS) und verfügt über Weiterbildungen in lösungsorientiertem Coaching und Grossgruppen-Moderation. 2017 schloss sie den MAS Bildungsmanagement und Erwachsenenbildung an der FHNW mit den inhaltlichen Schwerpunkten Integration, Bildungssteuerung und Kompetenzmanagement ab.

Während ihrer Lehr- und Schulleitungstätigkeit an den Glarner Brückenangeboten spezialisierte sich Elisabeth Brugger auf die Gestaltung einer ressourcenorientierten Lernkultur für Kinder unterschiedlichster Herkunft und leitete u.a. ein Schulentwicklungsprojekt zur Förderung von überfachlichen Kompetenzen in einem heterogenem Schulkontext für die Kantone Glarus und Zug. Neben der Unterrichtstätigkeit war sie beratend im Bereich Schul- und Unterrichtsentwicklung tätig.

Elisabeth Brugger lebt mit ihrer Familie im Glarnerland. Neben dem Engagement im Projekt DENK-WEGE arbeitet sie weiterhin als selbständige Beraterin und wirkt als Präsidentin der Elternbildung Kanton Glarus.

Florence Itin, DENK-WEGE Projektmitarbeiterin und Vernetzung

florence.itin@ife.uzh.ch

Florence Itin, MA Universität Basel, unterrichtet seit 10 Jahren als Primarlehrerin auf der Mittelstufe und lebt mit ihrer Familie in Lausen. Erfahrungen als Lehrperson sammelte sie in den Kantonen Aargau, Basel-Stadt und Basel-Landschaft.

Der Wunsch, sich vertieft mit dem Thema Bildung auseinanderzusetzen, hat sie dazu bewogen, im Herbst 2016 das Studium in Erziehungs­wissenschaften an der Universität Basel aufzunehmen. Im Rahmen ihres Studiums befasste sie sich mit den überfachlichen Kompetenzen und deren Wichtigkeit für den späteren Bildungsverlauf von Schülerinnen und Schüler. Ihr Masterstudium wird sie im Juni 2019 abschliessen.

An ihrer Tätigkeit als Projektmitarbeiterin von DENK-WEGE schätzt sie die Möglichkeit, ihr Wissen aus dem Studium in Erziehungswissenschaften mit den gesammelten praktischen Erfahrungen als Lehrperson verknüpfen zu können.

Daria Köchli, Administration DENK-WEGE

dkoechli@ife.uzh.ch

Daria Köchli ist gelernte Verwaltungs­angestellte. Sie war bisher sowohl in der Gemeinde­verwaltung als auch in verschiedenen Firmen tätig (Bank, Exportfirmen).

Nach einer Tätigkeitsphase als Familienfrau arbeitet sie seit April 2013 für das Projekt DENK-WEGE und ist in der Administration tätig.

Daria Köchli lebt mit ihrer Familie in Gipf-Oberfrick.